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Erweiterung Ihrer IP-basierten Überwachung mit den virtuellen Sensoren

Das Virtual Sensors Feature der AKCP securityProbe (AK-SEC) dient der Erweiterung und Intensivierung Ihrer netzwerkweiten Sicherheits-Überwachung. Im Web-Interface des securityProbe Alarm-Servers können Sie auf bis zu 80 (!!) virtuelle Sensoren zugreifen und erhalten neue Anwendungsmöglichkeiten zur 24x7x365 Überwachung Ihrer Infrastrukturen.

Integration von Modbus-Feldbus Protokollen: Modbus RTU/Modbus TCP

Vorhandene Mobus Netzwerke können per AKCP Virtuelle Sensoren in die IP-basierte Überwachung des AKCP securityProbe Alarm-Servers eingebunden werden, wobei die securityProbe sowohl als Modbus Master als auch als Modbus Slave fungieren kann.

Permanente Überwachung der im Netzwerk befindlichen Geräte

Des weiteren können SNMPget Befehle und Ping Kommandos in die Virtuellen Sensoren der securityProbe integriert werden und ermöglichen die Überwachung der im unternehmensweiten Netzwerk eingebundenen Server, Netzwerk-Switches usw. Lassen Sie sich mit den Virtuellen Sensoren des securityProbe Alarmservers sofort per eMail, SMS, Telefonalarm usw. benachrichtigen, sobald kritische Serversysteme oder Ihr Back-Bone nicht mehr erreichbar sind. Die Möglichkeiten der Überwachung der im Netzwerk eingebundenen Geräte sind sehr vielfältig.

Integration von SP2 oder sensorProbe8 Sicherheitsüberwachungsgeräten

Mit Hilfe des Virtual Sensors Features können Sie vorhandene sensorProbe2 (AK-SP2) und sensorProbe8 (AK-SP8) Sicherheitsüberwachungsgeräte inklusive der angeschlossenen intelligenten Umgebungssensoren in die Überwachung der securityProbe einbinden. Überwachen Sie rund-um-die-Uhr die vorhandenen sensorProbe2 Sicherheitsüberwachungsgeräte in Niederlassungen und Außenstellen.

Konfiguration des AKCP Virtual Sensors Features:

Sehen Sie hier das komfortabel zu bedienende Web-Interface der AKCP securityprobe
Abb.1: Den Menüpunkt Virtual Sensors finden Sie im Reiter Sensoren unter dem Menüpunkt "Sensor Ports" der AKCP securityProbe (AK-SEC) .
Sie koennen mit den 80 virtuellen Sensoren die Sicherheitsueberwachung zuverlaessig erweitern
Abb.2: Der securityProbe Alarm-Server bietet die Überwachung von bis zu 80 virtuellen Sensoren.
Binden Sie vorhandene Installationen mit SNNPget, Ping, Modbus oder auch per Skript in die Netzwerkueberwachung ein.
Abb.3: Jeder der 80 virtuellen Sensoren bietet im Setup unter "Configuration" SNMPget, MODBUS, Ping oder Skript.

Überwachung mit SNMP GET Menüpunkt der virtuellen Sensoren

Hier sehen Sie wie existierende Devices per SNMPget in das modulare Ueberwachungskonzept der securityProbe zuverlaessig eingebunden werden
Wenn Sie im AKCP Virtual-Sensor Menü auf SNMP get klicken, erscheinen folgende Felder
Sensor Name: Tragen Sie hier die gewünschte Bezeichnung des virtuellen Sensors ein.

Host: Hier tragen Sie die IP-Adresse des per SNMPget Command anzusprechenden Devices ein, so z.B. die IP-Adresse Ihres sensorProbe2 Überwachungsgerätes.

SNMP community: Fügen Sie hier Ihr SNMP-Passwort ein. Der Default lautet es "Public".

OID: Geben Sie hier die OID ein. Beispiel: Der OID des Temperatur-Sensors an Port 1 der sensorProbe2 (AK-SP2) lautet: 1.3.6.1.4.1.3854.1.2.2.1.16.1.3.0
Die letzte Ziffer 0 steht für den Port 1 der sensorProbe2 (AK-SP2). Sollten Sie den Temperatursensor an Port 2 der sensorProbe2 angeschlossen haben, so nehmen Sie die 1 als letzte Ziffer. Auf Wunsch können Sie eine Liste mit den OIDs der AKCP Monitoring Produkte beim Support von Didactum® anfragen.

Sensor Style: Wählen Sie hier bitte "Switch" oder "Analog" je nach Sensortyp aus. Bei dem AKCP Temperatur-Sensor und den AKCP Kombi-Sensoren wählen Sie bitte "Analog" aus. Bei dem AKCP Wasser-Detektor nehmen Sie bitte "Switch".

Description when Normal: Tragen Sie hier Ihre gewünschte Beschreibung für den Normalzustand ein - z.B. "Normal" oder "Online".

Description when Critical: Tragen Sie hier Ihre gewünschte Beschreibung für den kritischen Zustand ein - z.B. "Alarm".

Normal State Value: Wählen Sie hier bitte für "Switch" die 1 oder 0 für "Analog".
Abb.5: Sollten Sie auf "Analog" klicken, erscheint ein geändertes Feld:
Unit text: Tragen Sie hier die gewünschte Bezeichnung Ihrer Messwerte ein - z.B. "Grad Celsius" oder "relative Luftfeuchtigkeit".

Value Range for Slider Bar: Hier werden die die gewünschten Messwert-Skalen definiert, so z.B. Temperatur von 0 bis 100° C.

Nachdem Sie die gewünschten Einträge vorgenommen haben, klicken Sie bitte auf "Next" und tragen das Zeitintervall des Pollings ein.

AKCP Virtual Sensors Menüpunkt PING:

Auch Server lassen sich per Ping-Befehl in die rund-um-die-Uhr Fernueberwachung des securityProbe Alarmservers einbinden. Sollte Ihr kritischer Server nicht mehr ansprechbar sein, so werden Sie und Ihre Kollegen auf vielfaeltige Weise sofort alarmiert.
Abb.6: Klicken Sie auf einen virtuellen Sensor und wählen Sie im Setup unter "Configuration" Ping aus.
Die securityProbe ermoeglicht die Einbindung wichtiger Netzwerk-Komponenten in das Fernueberwachungskonzept
Abb.7: Ping unter AKCP Virtual Sensors einrichten
Sensor Name: Tragen Sie hier die gewünschte Bezeichnung ein - z.B. "Ping von Server 01".

Host: Hier tragen Sie die Netzwerk-Adresse desjenigen Gerätes ein, welches Sie per Ping ansprechen möchten.

Description when Normal: Tragen Sie die gewünschte Beschreibung für den Normalzustand ein - z.B. "Online".

Description when Critical: Tragen Sie hier die gewünschte Beschreibung für den kritischen Zustand ein - z.B. "Offline".

Normal State value: Wählen Sie hier bitte für "erfolgreichen Ping" die 0 oder 1 für "Ping TimeOut".

Integration benutzerdefinierter Skripts in die AKCP Virtuelle Sensoren

Das AKCP 80-Virtual-Sensors Feature der securityProbe Alarm-Server ermöglicht auf Wunsch die Integration benutzerdefinierter Skripts / Custom Scripts .
Auch benutzerdefinierte Skripts koennen in den AKCP virtuellen Sensoren abgebildet werden
Wenn Sie im AKCP Virtual-Sensor Menü auf CUSTOM SCRIPT klicken werden obige Optionsfelder angezeigt. Optional können Sie jeden einzelnen virtuellen Sensor individuell benennen wie z.B. "Custom Script CPU-Last" usw.
Skripts wie Abfrage der CPU-Last oder Abfrage der Festplattenkapazitaeten koennen abgebildet werden
Das Virtuelle Sensoren Feature ermöglicht die Eingabe von Skript Parametern. Mit dem Knopf "Add your own Scipt" können Sie eigene benutzerdefinierte Skripts / Custom Scripts laden.

Überwachung von Modbus Umgebungen mit dem Modbus Setup Wizard

Der im AKCP Virtual Sensor Feature der securityProbe Alarmserver integrierte AKCP Modbus Setup Wizard ermöglicht die Überwachung von Modbus RTU sowie von Modbus TCP Umgebungen.
Feldbus Protokolle wie z.B. das Modbus Protokoll koennen in die SNMP-Ueberwachung mit dem securityProbe Alarmserver eingebunden werden.
Sobald Sie im Menü auf Modbus klicken, wird obiges Menü angezeigt.
Sensor Name: Tragen Sie hier die gewünschte Bezeichnung des virtuellen Sensors ein, beispielsweise Modbus Feldgerät.

Modbus Protocol: Tragen Sie hier Ihr Modbus Protokoll ein - Modbus RTU (Seriell) oder Modbus TCP (Ethernet) ein.

Serial Port: Wählen Sie bei Modbus RTU den RS485 Anschlusses aus.

Serial Port Speed: Tragen Sie hier die gewünschte Übertragungsgeschwindigkeit / Baudrate des RS485 Anschlusses ein (9600 oder 19200 Baud).

Serial Port Stop Bits: Hier tragen Sie als StoppBit entweder 1 oder 2 ein.

Modbus Slave ID: Tragen Sie hier die Adresse des Busteilnehmers ein (Adresse von 1 bis 250 möglich).

Modbus Command: Hier stehen Ihnen folgende vier Funktionen zur Wahl: (0x01) Read Coil Status = Lesen von Binärwerten Coil-Typ , (0x02) Read Input Status = Lesen von Eingangswerten Typ Status, (0x03) Read Holding Registers = Lesen der Messwerte sowie (0x04) Read Input Registers = Lesen der Input-Register.

Modbus Register Address:

Sensor Style: Wählen Sie hier bitte "Switch" oder "Analog" je nach Sensortyp aus.

Normal State Value: Tragen Sie hier Ihre gewünschte Beschreibung für den Normalzustand ein - z.B. "Normal" oder "Online".

Description when Critical: Tragen Sie hier Ihre gewünschte Beschreibung für den kritischen Zustand ein - z.B. "Alarmzustand".

Überwachung von Modbus TCP mit den virtuellen Sensoren der SEC

Auch Modbus TCP wird von dem securityProbe Fernueberwachungsgeraet unterstuetzt
Sofern Sie das Modbus TCP Protokoll der securityProbe ausgewählt haben, geben Sie bitte die Modbus IP-Adresse, Modbus TCP-Port, Modbus-Command sowie die Modbus Register-Adresse usw. ein.
Fast geschafft: Nach Fertigstellung der Überwachungseinstellungen von Modbus RTU oder Modbus TCP Umgebungen müssen Sie nur noch das Polling Intervall, Time Out Periode und Retry definieren. Danach ist klicken Sie bitte auf Finish um den AKCP Modbus Wizard zu beenden und zu dem Virtual Sensor Hauptmenü zu gelangen.